Sie wollen Ihren externen Datenschutzbeauftragten wechseln?

Sie spielen mit dem Gedanken Ihren externen Datenschutzbeauftragten zu wechseln? Die Gründe für einen Wechsel des externen Datenschutzbeauftragten sind vielfältig. Aus unserer Erfahrung erfolgt ein Wechsel (leider) häufig aufgrund der nachfolgenden negativen Erfahrungen: 

  • "Ich höre nichts von meinem Datenschutzbeauftragten und werde nicht oder nur sehr zögerlich über relevante Neuigkeiten informiert"
  • "Der Datenschutzbeauftragte hat bisher keine Datenschutz-Analyse durchgeführt, wir haben keinen Maßnahmenplan zur Umsetzung."
  • "Der bisherige Datenschutzbeauftragte ist alleine, oft nicht erreichbar und es gibt keine Vertretung - wir warten oft Wochen auf eine Antwort."
  • "Unser Datenschutzbeauftragter hat nur eine geringe Fachkunde, auf komplexere Fragen antwortet er gar nicht oder nicht zufriedenstellend."
  • "Wir müssen bei datenschutzrechtlichen Fragen immer einen externen Anwalt bezahlen, mit dem unser DSB zusammenarbeitet. Laut Aussage unseres DSB dürfe dieser keine "Rechtsberatung" machen."
  • Die Kosten des externen DSB sind zu hoch - vor allem vor dem Hintergrund seiner Leistung. 

Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht - dann lassen Sie uns unverbindlich über Ihre Situation sprechen. Wir bieten Ihnen qualitative und  wirtschaftliche Vorteile als ext. Datenschutzbeauftragter. Mit uns gehören solche Erfahrungen der Vergangenheit an - die Zufriedenheit unserer Kunden gibt uns recht. Dies gilt gerade auch bei einem Wechsel vom internen zu einem externen Datenschutzbeauftragten.


Checkliste - So gelingt der Wechsel Ihres externen Datenschutzbeauftragten (DSB):

a) Wählen Sie den zu Ihren Bedürfnissen passenden Nachfolger aus und prüfen Sie, ob die Gründe für Ihren Wechsel ausgeräumt werden.

b) Lassen Sie vom Nachfolger ein Datenschutz-Audit durchführen. Die gefundenen Mängel sind auch ein gutes Argument gegenüber dem bisherigen DSB für die Beendigung des Vertrags - trotz Vertragslaufzeit.

c) Kündigen Sie den Vertrag mit Ihrem bisherigen Datenschutzbeauftragten, entziehen Sie ihm etwaige Zugriffsrechte (z.B. auf das E-Mail-Postfach) und fordern Sie ihn zur Herausgabe der Ihnen zustehenden Dokumentationen und Unterlagen auf.

d) Holen Sie sich einen neuen Datenschutzbeauftragten in Ihr Unternehmen und melden Sie die Änderung des DSB bei Ihrer zuständigen Aufsichtsbehörde, möglichst ohne zeitliche Lücke zwischen Ende des alten und Beginn des neuen DSB. 

e) Nun müssen noch alle Dokumente, inkl. Datenschutzerklärungen, bzgl. der Angaben zum neuen DSB (Kontaktdaten) angepasst werden. Versenden Sie auch eine Information an Ihre Mitarbeiter / Abteilungsverantwortlichen über den Wechsel des DSB und binden Sie diesen in Ihre Strukturen ein.

Hinweis: Viele Unternehmen scheuen einen Wechsel u.a. aufgrund der Vertragslaufzeiten mit ihrem DSB. Was viele nicht wissen: Bei einer groben Pflichtverletzung des DSB besteht in vielen Fällen auch das Recht auf eine außerordentliche Kündigung - sprechen Sie uns an und wir unterstützen Sie aktiv bei einem Wechsel und führen Sie auch Schritt für Schritt durch die einzelnen Punkte unserer Checkliste.